Informationsportal zur Radverkehrsförderung

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Winfried Hermann MdL, Verkehrsminister:

„Das Land Baden-Württemberg fördert den Radverkehr – strategisch und mit Plan.”

Schnell und sicher

Radschnellverbindungen zeigen Wirkung

Radschnellverbindungen (RSV) bieten Radfahrerinnen und Radfahrern eine attraktive Möglichkeit, längere Strecken zügig und sicher zurückzulegen. Daher fördert das Land Baden-Württemberg lokale Machbarkeitsstudien für RSV und plant drei Pilotstrecken. RSV führen den Radverkehr möglichst kreuzungsfrei und getrennt von anderen Verkehrsmitteln. In den Niederlanden sind die schnellen Direktverbindungen für den Radverkehr längst ein Erfolgsmodell – vor allem im Berufsverkehr, wo sie entscheidend dazu beitragen, den Verkehr vom Auto aufs Rad zu verlagern.

Im Koalitionsvertrag erkennt die Landesregierung die große Bedeutung von Radschnellverbindungen insbesondere vor dem Hintergrund der rasanten Verbreitung von Pedelecs und E-Bikes an. Auch in der RadSTRATEGIE Baden-Württemberg ist festgelegt, RSV als wirksames Instrument der Radverkehrsförderung und als Leuchtturmprojekte mit hoher Signalwirkung besonders zu fördern und zügig zu realisieren. Bis zum Jahr 2025 sollen zehn neue überregionale RSV im Land entstehen.

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Konferenz am 29. Juni

Am 29. Juni 2018 findet in Stuttgart die Landeskonferenz Radschnellverbindungen Baden-Württemberg statt, zu der das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) einlädt.

Mehr Informationen

Potenzialanalyse Radschnellverbindungen

Potenzialanalyse für Radschnellverbindungen in Baden-Württemberg (2018) (Download, pdf 10 MB)

Potenzielle Korridore Radschnellverbindungen

Karten der potenziellen Korridore für Radschnellverbindungen in Baden-Württemberg

Übersichtskarte: Download (pdf, 0.8 MB)

Detailkarte: Download (pdf, 1.2 MB)