Informationsportal zur Radverkehrsförderung

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Viele Menschen haben sich für dieses Foto zu einem Fahrrad formiert.

Michael Obert, AGFK-BW Vorstandsvorsitzender

„Radverkehrsförderung ist eigentlich ganz
einfach – da kann jeder in fast jedem Bereich etwas beitragen.“

Radverkehrsförderung

durch Arbeitgeber

Radfahren ist gut für die Gesundheit und die Umwelt. Außerdem sind Fahrräder sind flächen- und kosteneffizient. Mit einem guten betrieblichen Mobilitätsmanagement ist daher für Arbeitnehmer und Arbeitgeber viel gewonnen.

Der erste Schritt zur erfolgreichen Verhaltensänderung bei den Mitarbeitern ist bereits getan, wenn die Geschäftsleitung öfter mal den Dienstwagen stehen lässt und aufs Rad steigt. Darüber hinaus haben Arbeitgeber viele Möglichkeiten, das Mobilitätsverhalten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu beeinflussen.

Wer wissen möchte, wo der eigene Betrieb in Sachen „Fahrradfreundlichkeit” steht, kann kostenfrei eine Selbstevaluation  auf den Seiten des ADFC durchlaufen.

Argumente, Hintergrundinformationen und viele konkrete Maßnahmen enthält die Broschüre „Betriebliche Radverkehrsförderung“ des Wirtschaftsministeriums BW. (Download, 5,4 MB)

Weitere Beispiele für Aktionen und informative Links:

Hier gibt es weitere Literatur und Erfahrungsberichte zum Thema „Betriebliche Radverkehrsförderung”.

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Mitarbeiter aufs Rad

Die Broschüre „Betriebliche Fahrradförderung” das Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zeigt, was Betriebe tun können, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Radfahren zu motivieren. Der Nutzen: gesündere und motiviertere Teams.

Lasten auf zwei Rädern

Lastenräder im Wirtschaftsverkehr: Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) informiert mit einem neuen Internetportal über den Einsatz von Lastenrädern in Betrieben. Im innerstädtischen Verkehr sind sie Lkw und Kleintransportern längst überlegen. Dank neuer E-Antriebstechnik sind auch schwere Lasten ganz einfach zu bewegen. 

Mehr Infos:www.lastenrad.vcd.org