Informationsportal zur Radverkehrsförderung

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Michael Obert, AGFK-BW Vorstandsvorsitzender

„Radverkehrsförderung ist eigentlich ganz
einfach – da kann jeder in fast jedem Bereich etwas beitragen.“

Webinar „Radverkehrsförderung in Städten mit Höhenunterschieden“

23. Januar 2018

Der Radverkehrsanteil in Deutschland lässt sich nur dann deutlich steigern, wenn auch Kommunen mit Höhenunterschieden den Radverkehr erfolgreich fördern.

Im Rahmen des NRVP-Forschungsprojektes „Radverkehrsförderung in Städten mit Höhenunterschieden“ (2012-2014) wurde ein entsprechender Leitfaden veröffentlicht. Er liefert denen, die den Radverkehr trotz Höhenunterschieden fördern möchten, Anregungen, Informationen und Argumente, denn: 65 % der deutschen Gemeinden sind hügelig, und 52 % der Bevölkerung leben dort. Daher lässt sich der Radverkehrsanteil in Deutschland nur dann deutlich steigern, wenn auch Kommunen mit Höhenunterschieden den Radverkehr erfolgreich fördern. Dazu ergeben sich gerade durch den Pedelec-Boom neue Möglichkeiten - aber auch viele Fragen, vor allem zur Radverkehrssicherheit. Das Webinar stellt den Leitfaden vor und ergänzt ihn durch praktische Erfahrungen und Beispiele aus der Bergischen Stadt Solingen.

Dipl.-Ing. Raumplanung Alessia Mainardi ist seit dem Jahr 2000 bei der Stadt Solingen für die Radverkehrsplanung zuständig. Die ausgesprochen hügelige Stadt war einer von acht Projektpartnern des NRVP-Projekts. Die Schwerpunkte Solingens waren dabei - und sind es auch weiterhin – die Analyse und Prävention von Fahrradunfällen.

Veranstalter: