Erfolgsfaktor Kommunikation! - Seminar
17.11.2011
Veranstaltungsort: | Kolpinghaus Bad Cannstatt |
Veranstalter: | |
Leitung: | |
Anmeldeschluss: | Anmeldeschluss ist eine Woche vor Veranstaltungsbeginn. Absagen müssen schriftlich erfolgen. Bei Absagen nach Ende der Anmeldefrist werden 80 % der Teilnahmegebühr berechnet. |
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Aktionen und Kampagnen zur Steigerung von Verkehrssicherheit und Radverkehr
Mehr Verkehrssicherheit und mehr Radverkehr - beides lässt sich nur erreichen, wenn Menschen ihr Verhalten verändern. Nachhaltige Verhaltensänderung gelingt mit Infrastruktur und Kontrollen alleine oft nur sehr begrenzt. Erfolgreiche Radverkehrsförderung braucht daher Kommunikation.
Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Erfahrungen mit Kommunikation im Bereich Radverkehr. Das Spektrum reicht von kleinen, zielgruppenspezifischen Aktionen bis hin zu umfassenden und aufwändigen Kampagnen.
Die Fahrradakademie zeigt Ihnen im Rahmen dieses Seminars anhand fundierter Hintergrundinformationen und praktischer Beispiele aus dem In- und Ausland, wie Sie erfolgreich und kosteneffizient Kommunikation im Bereich Radverkehr betreiben können.
Am Vormittag vermittelt Verkehrspsychologin Dr. Susann Richter von der Technischen Universität Dresden grundlegende Zusammenhänge zwischen Verkehrssicherheit und Kommunikation. Darauf aufbauend wird Stadt- und Verkehrsplaner Ralf Kaulen darlegen, wie zielgruppenspezifische Verkehrssicherheitskampagnen in der Praxis zum Erfolg werden.
Am Nachmittag stellen Karl Reiter bzw. Robert Pressl von der Forschungsgesellschaft Mobilität kleine und kostengünstige Maßnahmen vor, mit denen im Bereich der Kommunikation viel erreicht werden kann. Bei der anschließenden Diskussionsrunde zum Thema "Wie gelingt Kommunikation in der kommunalen Praxis?" laden wir ein, mit den Referenten wichtige Umsetzungsfragen zu diskutieren. Schließlich berichtet Dr. Armin Langweg von der Stadt Aachen über Strategien, Kampagnen und Erfolge des Mobilitätsmanagements in Aachen.
Zwischendurch finden Sie in den Pausen Gelegenheit, sich mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus anderen Kommunen und Fachgebieten auszutauschen.


