Informationsportal zur Radverkehrsförderung

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Verkehrsminister Winfried Hermann und der Karlsruher Bürgermeister Michael Obert enthüllen anlässlich des Draistags eine Fahrradzählsäule.

Winfried Hermann MdL, Verkehrsminister:

„Mittelfristig wollen wir den Anteil des Radverkehrs an den zurückgelegten Wegen auf 20 % verdoppeln.”

Wer macht was?

Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg

Klare Zuständigkeiten, tragfähige Strukturen und eine breite Vernetzung: Seit 2006 entwickelt das Land Baden-Württemberg eine stabile Basis für die Förderung des Radverkehrs.

Diese kann nur gelingen, wenn alle Akteure im Land dabei mitwirken und gut vernetzt sind, denn Politik und Verwaltung sind auf die Unterstützung der Kommunen vor Ort und auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden, Gremien und Institutionen angewiesen. Ansprechpartner für Radverkehrsthemen auf allen Ebenen – vom Radverkehrsbeauftragten in der Kommune über den Kreisradverkehrskoordinator bis zum Radverkehrsreferat im Verkehrsministerium – sorgen dafür, dass wichtige Informationen ankommen und bei der Umsetzung zentraler Projekte alle an einem Strang ziehen.

Drei wichtige Netzwerke in Baden-Württemberg setzen sich für die Radverkehrsförderung ein:

Auch eine starke Lobby für den Radverkehr im Verkehrsministerium selbst ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg vieler Maßnahmen. Daher wurde im Ministerium für Verkehr mit der Abteilung 5 eine eigene Abteilung für nachhaltige Mobilität geschaffen, in der alle Fäden zusammenlaufen, und mit dem Referat 55 ein Referat, in dem die Themen Rad- und Fußverkehr sowie kommunale Verkehrskonzepte unter einem Dach zusammengefasst sind.

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Es gibt viele Möglichkeiten, den Radverkehr voranzubringen. Sie möchten sich einen Überblick verschaffen oder suchen nach Anregungen? Im Bereich „Handlungsfelder erkennen” können Sie sich inspirieren lassen.

Kreatives Beispiel

Foto: AGFK-BW

Mit Radwerbung auf der Brötchentüte motiviert die AGFK-BW Bürgerinnen und Bürger dazu, mit dem Rad statt mit dem Auto zum Bäcker zu fahren.