Informationsportal zur Radverkehrsförderung

Informationsportal zur Radverkehrsförderung

Verkehrsminister Winfried Hermann und der Karlsruher Bürgermeister Michael Obert enthüllen anlässlich des Draistags eine Fahrradzählsäule.

Winfried Hermann MdL, Verkehrsminister:

„Mittelfristig wollen wir den Anteil des Radverkehrs an den zurückgelegten Wegen auf 20 % verdoppeln.”

Starke Gemeinschaft

Das Landesbündnis ProRad

Das Landesbündnis ProRad ist das zentrale Netzwerk im Land, das unter Leitung des Ministers und der Staatssekretärin die entscheidenden Akteure zusammenbringt und eine breite Lobby für den Radverkehr über alle gesellschaftlichen und politischen Gruppen garantiert. Über 20 Organisationen in Baden-Württemberg machen sich im Landesbündnis stark für mehr und bessere Mobilität per Fahrrad. 

Die Gründung des Landesbündnisses ProRad am 18. Mai 2009 war ein Meilenstein in der Umsetzung des integrierten und systematischen Fahrradmanagements Baden-Württembergs. Vorangegangen war eine zweijährige Projektphase „Runder Tisch Radverkehr". In der Bündniserklärung verpflichten sich die Mitglieder zum gemeinsamen und koordinieten Einsatz für die Förderung des Radverkehrs in Baden-Württemberg.

Dem Landesbündnis ProRad gehören die Landtagsfraktionen, verschiedene Ministerien, die kommunalen Landesverbände, die Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände und der fahrradfreundlichen Kommunen (AGFK-BW), maßgebliche Interessenverbände, ÖPNV-Unternehmen wie die DB und die NVBW, der Zweirad-Industrie-Verband und die AOK Baden-Württemberg an. Das Landesbündnis ProRad setzt an den Schnittstellen von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft an, vergibt die Auszeichnungen zur Fahrradfreundlichen Kommune in Baden-Württemberg und entwickelt diese weiter. Lesen Sie hier, wer dem Landesbündnis ProRad angehört und warum die Bündnispartner sich besonders für den Radverkehr starkmachen:

Bündnis 90 / die Grünen Baden-Württemberg

Thomas Marwein, MdL

Logo Bündnis 90/Die Grünen

Wir GRÜNE wollen die Infrastruktur für das Rad weiter deutlich ausbauen und es als gesunde, schnelle und umweltfreundliche Alternative für den Arbeitsweg wie für die Freizeit attraktiv machen. Die erforderlichen Mittel haben wir in den Landeshaushalt eingestellt. Uns ist wichtig, dass sich der Ausbau an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Wir unterstützen daher die Vernetzung aller Verkehrsteilnehmer sowie die laufenden Arbeiten an einem Landesradverkehrsnetz. Letzteres stellt u.a. durch Lückenschlüsse durchgängige alltagstaugliche Verbindungen zwischen den Mittel- und Oberzentren des Landes sicher.  Wir setzen außerdem durch eine Vielzahl von Projekten wie Fahrradleihstationen, -Parkhäuser an Bahnhöfen oder der Forderung nach radtauglichen Wagen bei Zugausschreibungen auf eine optimale Vernetzung mit anderen Verkehrsmitteln. Hinter all diesen Ansätzen steht der Anspruch, dass wir RadfahrerInnen als gleichberechtigte, selbstverständliche Teilnehmer des Verkehrs betrachten. Für diese Sichtweise werben wir intensiv. Denn es braucht auch einen Umschwung in den Köpfen, damit immer mehr Menschen öfter und gerne auf das Rad umsteigen. Als Land, in dem es erfunden wurde, wollen wir natürlich auch bei seiner Nutzung ganz vorne mitspielen. Sie finden in uns leidenschaftliche Verbündete, wenn es darum geht, Baden-Württemberg auf dem weiten Weg zum Fahrradland Nr. 1 zu unterstützen. Für Sonntagsreden sind wir jedoch nicht zu haben.

CDU-Landtagsfraktion

Nicole Razavi, MdL

Logo CDU-Landtagsfraktion

Verkehrspolitik, ist eine der wichtigsten zukunftsorientierten Gemeinschaftsaufgaben unserer Zeit. Die öffentliche Diskussion zeigt uns, dass es immer mehr darauf ankommt, unsere Mobilität durch intelligente Lösungen zu erhalten. Die Herausforderung an uns alle heißt, für jeden Weg und jede Situation das am besten geeignete Verkehrsmittel zu wählen.

Für die CDU-Fraktion ist der Fahrradverkehr ein wichtiges Thema. Wir unterstützen die Bemühungen der Landesregierung, im Rahmen einer auf Nachhaltigkeit angelegten Umwelt- und Verkehrspolitik den Radverkehr zu fördern. Im Rahmen dieser Nachhaltigkeitsstrategie wollen wir gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Prozesse so gestalten, dass wir unserer Verantwortung gegenüber den zukünftigen Generationen gerecht werden. Zusammen mit Ihnen wollen wir Baden-Württemberg zum Fahrradland Nr. 1 machen. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten.

FDP/DVP-Landtagsfraktion

Jochen Haußmann, MdL

Logo FDP/DVP-Landtagsfraktion

Bei allen Diskussionen über die Notwendigkeit neuer Straßen, Schienen und Bahnhöfe bleibt eines unstrittig: Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel ist und bleibt das Fahrrad.

Deshalb wäre es wünschenswert, wenn so viele Menschen wie möglich das Fahrrad für geeignete Strecken nutzen würden. Mit dem Landesbündnis ProRad ist es Baden-Württemberg gelungen, alle Partner des Radverkehrs im Interesse seiner Förderung und der Schaffung eines positiven Fahrradklimas an einen Tisch zu bringen. Die FDP/DVP-Landtagsfraktion wird sich innerhalb dieses Bündnisses insbesondere für die Bereitstellung von Finanzmittel für den Ausbau des Radwegenetzes entlang der Nachfrage und für eine Optimierung des Umweltverbundes Fahrrad/ÖPNV einsetzen, um den Radverkehrsanteil am Gesamtverkehr nachhaltig zu steigern.

SPD-Landesverband Baden-Württemberg

Hans-Martin Haller, MdL

Logo SPD Landesverband Baden-Württemberg

Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich seit Jahren für umweltfreundliche Mobilität ein. Auf vielen Kurzstrecken ist das Fahrrad als Verkehrsträger bei der Geschwindigkeit unschlagbar. Umweltfreundlich ist das Rad sowieso. Um das Radfahren attraktiver zu machen, ist es zwingend notwendig, dass alle relevanten Akteure aus Politik, Wirtschaft und Verbänden gemeinsam an einem Strang ziehen. Nur wenn es uns gelingt, mehr Radwege zu bauen, eine bessere Beschilderung bereitzustellen, die Informationsflüsse für Radfahrer zu verbessern und für mehr Sicherheit zu sorgen, können wir dieses Ziel erreichen.

Ministerium für Verkehr

Winfried Hermann

Logo Ministerium für Verkehr und Infrastruktur

„Das Fahrrad ist für viele Zwecke das intelligenteste Verkehrsmittel: Es ist praktisch, preiswert, gut für Umwelt, Klima und die eigene Gesundheit und gerade auf Alltagsstrecken oftmals die schnellste Möglichkeit, von A nach B zu kommen.

Darum wollen wir noch mehr Menschen überzeugen. Wir wollen den Radverkehrsanteil in Baden-Württemberg in den kommenden Jahren signifikant steigern – auf 20 %. Dafür gilt es, in Zusammenarbeit mit den Partnern des Landesbündnisses ProRad klare und realistische Zielsetzungen für die nächsten fünf bis zehn Jahre zu formulieren und eine konkrete Strategie zu deren Umsetzung zu entwickeln. Für das Jahr 2012 ist bereits eine Vielzahl unterschiedlicher konkreter Aktionen und Maßnahmen geplant. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Infrastruktur, Verkehrssicherheit und Kommunikation."

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Ministerialdirektor Helmfried Meinel

Logo Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Unter Umweltgesichtspunkten ist das Fahrrad als klimafreundliches, emissionsfreies und ressourcenschonendes Verkehrsmittel unschlagbar.


Generationsübergreifend kann es gerade auch auf kürzeren Strecken als Freude bereitende, gesunde und nicht zuletzt preiswerte Fortbewegungsart genutzt werden und Mobilitätsbedürfnisse auf nachhaltige Art und Weise erfüllen. Es gilt, das Bewusstsein hierfür zu stärken und die Attraktivität des Fahrradfahrens zu steigern. Das Landesbündnis ProRad hat sich zum Ziel gesetzt, den Radverkehr in unserem Land gemeinsam zu fördern und voranzubringen. Die sich bietende Chance wollen wir nutzen. Das Umweltministerium setzt sich gemeinsam mit den anderen Akteuren hierfür ein.

Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

Landespolizeipräsident Dr. Hammann

Logo Innenministerium Baden-Württemberg

Radfahren ist eng mit dem Thema Sicherheit verbunden. Die Eltern bringen ihren Kindern den sicheren Umgang mit dem Fahrrad bei. Die Polizei unterstützt die ersten eigenen Wege durch die Radfahrausbildung in den Jugendverkehrsschulen, dabei gibt sie auch Tipps zur Diebstahlsicherung. Gemeinsam mit den Partnern der Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR motiviert die Polizei alle Verkehrsteilnehmer zu gegenseitiger Akzeptanz, Rücksichtnahme und Toleranz. Damit kann die Verkehrssicherheit verbessert und ein Klima geschaffen werden, in dem das Fahrrad von allen als alltägliches Fortbewegungsmittel im Straßenverkehr akzeptiert wird.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Ministerialdirektor Wolfgang Reimer

Logo Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Die ländlichen Räume in Baden-Württemberg bieten mit ihren abwechslungsreichen, attraktiven Naturräumen, Landschaften und Gemeinden beste Voraussetzungen für den Radtourismus. Dabei gilt es, das breite kulturelle Angebot, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie die vielfältigen kulinarischen Angebote und Übernachtungsmöglichkeiten noch besser für den Radtourismus zu erschließen. Attraktive und sichere Radwege sowohl für Freizeit und Erholung als auch für den täglichen Weg zur Arbeit oder zur Schule sind eine wichtige Voraussetzung. Die Optimierung des Radwegenetzes durch Lückenschlüsse und den Ausbau wichtiger Querverbindungen ist grundlegend für die Verbesserung der Lebensqualität und einen schonenden, naturnahen Tourismus.

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ist für die Bereitstellung von hochwertigen Geobasisdaten verantwortlich, die eine wichtige Grundlage für den landesweiten Radroutenplaner, für umfangreiche Radkarten sowie für die zur Optimierung des Radverkehrs eingesetzten Geoinformationssysteme sind. Laufend aktualisiert trägt diese Datengrundlage dazu bei, das Radfahren im ländlichen Raum auch für den Radtourismus besser erlebbar zu machen und das Radwegenetz bedarfsorientiert auszugestalten.

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport

Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt

Ministerium für Kultur, Jugend und Sport

Das Kultusministerium setzt sich dafür ein, die in den Handlungsempfehlungen formulierten und sorgsam entwickelten Zielsetzungen mit den Partnern des „Runden Tisches Radverkehr Baden-Württemberg“ in seinem Zuständigkeitsbereich bestmöglich umzusetzen.
Mit der Mitwirkung im „Landesbündnis ProRad“ ist beabsichtigt, dass die vorgegebenen Zielsetzungen immer den aktuellen Stand der Diskussion

  • im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg und somit einer Bildung für nachhaltige Entwicklung,
  • bezüglich der Bewegungsförderung,
  • mit Blick auf die Entwicklung der Ganztagsschulangebote

widerspiegeln und dass „Radfahrerfreundliche Schulen“ bis 2015 der Regelfall sind.

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

Ministerialdirigent Günther Leßnerkraus

Logo Ministerium für Finanzen und Wirtschaft

Mobilität und Wirtschaft sind untrennbar miteinander verbunden. Unser Ziel ist es, Mobilität so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Für eine erfolgreiche Zielerreichung muss in diesem Zusammenhang der Radverkehr seine Verkehrsanteile im alltäglichen Wirtschaftsverkehr deutlich steigern. Dies wollen wir gemeinsam mit der Wirtschaft und ihren Arbeitnehmern erreichen. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft will deshalb als Bündnispartner möglichst viele Synergien in und mit der Wirtschaft auf den Weg bringen.

Ziel des Landesbündnisses ProRad ist es, den Radverkehr in Baden-Württemberg signifikant zu steigern. Im Freizeitverkehr ist das Fahrrad schon auf einem guten Weg und ist zu einem der wichtigsten touristischen Wirtschaftsfaktoren in Baden-Württemberg  herangewachsen.  Rund ums Trendprodukt Fahrrad entwickeln sich zunehmend innovative Wirtschaftszweige im produzierenden Gewerbe, beim Handwerk und in der Dienstleistungsbranche.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dass das Fahrrad auch im Berufs- und Wirtschaftsverkehr eine höhere Akzeptanz erreicht. Der Lehrstuhl für Straßenplanung und Straßenbau der Universität Stuttgart hat im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft positive Argumente für die Steigerung des betrieblichen Radverkehrs, gelungene Praxisbeispiele und betriebswirtschaftliche Hilfestellungen in einer Broschüre aufbereitet, die wir der Öffentlichkeit und über die Industrie- und Handelskammern der Wirtschaft zur Verfügung stellen. Mit aktiver Unterstützung der Firmen und Arbeitnehmer kann das (Elektro-)Fahrrad im Pendler- und Wirtschaftsverkehr ein Erfolg werden und den Radverkehr bedeutsam steigern.

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft unterstützt die betriebliche Radverkehrsmobilität auch in der Landesverwaltung. Deshalb werden wir als zuständige Landesoberbehörde in Baden-Württemberg allen Landesbehörden mit Regelanpassungen die Möglichkeiten einräumen, dass künftig bei Bedarf vor Ort auch E-Bikes und Pedelecs für Dienstzwecke beschafft sowie Radstellplätze, Duschen und Umkleideräume errichtet werden können. Die Finanzierung der Maßnahmen erfolgt durch Umschichtungen aus dem laufenden Budget der Landesbehörden (z. B. Fahrzeugbudget).

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft wird ein offenes Ohr für alle Akteure haben, die die betriebliche Radverkehrsmobilität und damit den Radverkehr in Baden-Württemberg voranbringen, und ist überzeugt, dass aus den Reihen der Bündnispartner Initiativen für radverkehrsbasierte Pendler- und Wirtschaftsverkehre entstehen, die zeitnah umgesetzt werden.

Gemeindetag

Präsident Roger Kehle

Logo Gemeindetag

Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag, die kommunalen Landesverbände Baden-Württembergs, sind die Zusammenschlüsse der baden-württembergischen Städte, Gemeinden und Landkreise und sind in dieser Funktion Mitglieder im Landesbündnis ProRad, weil:

  • das Fahrrad in seiner Bedeutung als gesundheitsförderndes, umwelt- und sozialverträgliches Verkehrsmittel immer wichtiger wird,
  • der Radverkehr mit all seinen Facetten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung deutlich an Bedeutung gewinnen wird,
  • seitens der Bevölkerung die Nachfrage nach radgerechten Verkehrswegen und Leitsystemen sowohl für Alltagsrouten als auch zur Freizeitgestaltung stetig steigt.

Um dies zu erreichen,

  • arbeiten die Kommunen an einer Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Radverkehr,
  • ist es selbstverständlich, dass Überlegungen für den Ausbau der Infrastruktur inklusive einheitlicher Beschilderung nicht an der Gemeinde- bzw. Kreisgrenze aufhören,
  • sind Lückenschlüsse im überörtlichen Netz v. a. im Hinblick auf das Landesradverkehrsnetz von großer Bedeutung,
  • wird im Wege der interkommunalen Zusammenarbeit intensiv zusammengearbeitet.

Der Weg zum „Fahrradland Nr. 1“ erfordert das Zusammenwirken aller Partner!

Landkreistag

Präsident Landrat Helmut M. Jahn

Logo Landkreistag

Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag, die Kommunalen Landesverbände Baden-Württembergs, sind die Zusammenschlüsse der baden-württembergischen Städte, Gemeinden und Landkreise und sind in dieser Funktion Mitglieder im Landesbündnis ProRad, weil:

  • das Fahrrad in seiner Bedeutung als gesundheitsförderndes, umwelt- und sozialverträgliches Verkehrsmittel immer wichtiger wird.
  • der Radverkehr mit all seinen Facetten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung deutlich an Bedeutung gewinnen wird.
  • seitens der Bevölkerung die Nachfrage nach radgerechten Verkehrswegen und Leitsystemen so-wohl für Alltagsrouten als auch zur Freizeitgestaltung stetig steigt.

Um dies zu erreichen,

  • arbeiten die Kommunen an einer Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Radverkehr.
  • ist es selbstverständlich, dass Überlegungen für den Ausbau der Infrastruktur inklusive einheitlicher Beschilderung nicht an der Gemeinde- bzw. Kreisgrenze aufhören.
  • sind Lückenschlüsse im überörtlichen Netz v.a. im Hinblick auf das Landesradverkehrsnetz von großer Bedeutung.
  • wird im Wege der interkommunalen Zusammenarbeit intensiv zusammengearbeitet.

Der Weg zum „Fahrradland Nr. 1“ erfordert das Zusammenwirken aller Partner!

Städtetag

Präsident Ivo Gönner

Logo Städtetag

Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag, die Kommunalen Landesverbände Baden-Württembergs, sind die Zusammenschlüsse der baden-württembergischen Städte, Gemeinden und Landkreise und sind in dieser Funktion Mitglieder im Landesbündnis ProRad, weil:

  • das Fahrrad in seiner Bedeutung als gesundheitsförderndes, umwelt- und sozialverträgliches Verkehrsmittel immer wichtiger wird.
  • der Radverkehr mit all seinen Facetten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung deutlich an Bedeutung gewinnen wird.
  • seitens der Bevölkerung die Nachfrage nach radgerechten Verkehrswegen und Leitsystemen so-wohl für Alltagsrouten als auch zur Freizeitgestaltung stetig steigt.

Um dies zu erreichen,

  • arbeiten die Kommunen an einer Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Radverkehr.
  • ist es selbstverständlich, dass Überlegungen für den Ausbau der Infrastruktur inklusive einheitlicher Beschilderung nicht an der Gemeinde- bzw. Kreisgrenze aufhören.
  • sind Lückenschlüsse im überörtlichen Netz v.a. im Hinblick auf das Landesradverkehrsnetz von großer Bedeutung.
  • wird im Wege der interkommunalen Zusammenarbeit intensiv zusammengearbeitet.

Der Weg zum „Fahrradland Nr. 1“ erfordert das Zusammenwirken aller Partner!

Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände

Verbandsdirektor Dieter Karlin

Logo Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände

Die Förderung des Radverkehrs als Bestandteil einer nachhaltigen integrierten Verkehrspolitik trägt zur Reduzierung des Flächenverbrauchs bei und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität in Städten und Gemeinden. Eine stärkere Fahrradnutzung hilft, den Einzelhandel in zentralen Versorgungsbereichen zu erhalten und innerstädtische Nutzungsstrukturen zu stabilisieren. Nur wenn Mobilität stadt- und umweltverträglich gestaltet wird, können die Herausforderungen wie der demografische Wandel und der Klimawandel gemeistert werden. Dies beinhaltet eine stärkere regionale Vernetzung der einzelnen Verkehrsträger, um die Mobilität aller Verkehrsteilnehmer zukünftig zu erhalten.

Die Regionalverbände Baden-Württembergs sind bereit, den Fahrradverkehr auf der regionalen Ebene verstärkt zu fördern und beispielsweise ein Landesradwegenetz in künftigen Regionalplänen zu konkretisieren bzw. auszuformen.

AGFK-BW

Vorstandsvorsitzender Herr Bürgermeister Michael Obert

Logo AGFK-BW

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) ist ein Zusammenschluss von Städten und Landkreisen in Baden-Württemberg und wurde im Mai 2010 gegründet. Oberstes Ziel des Netzwerks ist die systematische Förderung des Fahrradverkehrs und die Schaffung einer fahrradfreundlichen Mobilitätskultur in den Mitgliedskommunen.

Die AGFK-BW unterstützt ihre Mitgliedskommunen in den verschiedensten Bereichen, z. B. in der Öffentlichkeitsarbeit, der Verkehrssicherheitsarbeit sowie bei konkreten planerischen Fragestellungen. Daneben ist die Interessenvertretung und die Darstellung der Belange fahrradfreundlicher Kommunen auf der politischen Ebene ein zentrales Anliegen der AGFK-BW; das Netzwerk versteht sich auch als Träger öffentlicher Belange für radverkehrsrelevante Themen. Die AGFK-BW sieht in der Mitgliedschaft im „Landesbündnis ProRad“ die Chance, die Interessen der fahrradfreundlichen Kommunen mit dem für den Radverkehr zuständigen Ministerium und dem Fahrradmanager des Landes sowie allen weiteren wichtigen Akteuren auf Landesebene zu diskutieren und insgesamt dem Radverkehr gemeinsam im Land mehr Gewicht zu geben.

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.

Landesvorsitzende Dr. Gudrun Zühlke

Logo Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.

Das Fahrrad als Verkehrsmittel der Zukunft – die Chance für das Land!

Der ADFC sieht seine Aufgabe im „Landesbündnis Pro Rad“ darin, offensiv für das Fahrrad als Verkehrsmittel der Zukunft zu werben und gemeinsam die notwendigen Schritte einzufordern. Da wir die Interessen der Radfahrer kennen und uns in den Bereichen Verkehrspolitik, Tourismus, Gesundheit und Verkehrserziehung, Technik und Service engagieren, ist der ADFC ein Partner für alle, die das Fahrrad voranbringen und die sich bietenden Chancen nutzen wollen. Da Baden-Württemberg noch einen weiten Weg vor sich hat, bis es das Fahrradland Nr. 1 ist, wird sich der ADFC im Landesbündnis für eine zügige Umsetzung der Handlungsempfehlungen des „Runden Tisches Radverkehr“ einsetzen und dies auch in der Politik anmahnen. Mit dem Netzwerk Landesbündnis besteht die Chance, den notwendigen Bewusstseinswandel zu mehr Fahrradmobilität schneller zu schaffen.

BUND e.V.

Landesgeschäftsführerin Sylvia Pilarsky-Grosch

Logo BUND e.V.

Ziel des in Baden-Württemberg 1973 gegründeten und staatlich anerkannten Naturschutzverbandes BUND ist der erfolgreiche Einsatz für Natur und Umwelt. Rund 80.000 Mitglieder und Förderer engagieren sich im Land für ein zukunftsfähiges Baden-Württemberg, das auch kommenden Generationen eine faire Chance auf gesunde und natürliche Lebensgrundlagen gibt.

Ein zentraler Baustein hierzu ist der Einsatz für eine nachhaltige Mobilität. Ein Schwerpunkt ist der Fahrradverkehr – denn Radfahren ist Gesundheitsvorsorge und aktiver Klimaschutz in einem. Wenn es gelingt, 20 Prozent der innerstädtischen Fahrten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zu unternehmen, können im Land jährlich etwa 1 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Das Fahrrad ist das einzige Nullemissionsfahrzeug und spart Sprit. Gerade bei langfristig steigenden Benzinpreisen garantiert es bezahlbare Mobilität für alle.

Sich hierfür in Baden-Württemberg gemeinsam mit allen Partnern einzusetzen motiviert den BUND zur Mitwirkung im Landesbündnis ProRad.

Landesverkehrswacht e.V.

Präsident Heinz Kälberer

Logo Landesverkehrswacht e.V.

Die Verkehrswachten sind eine der ältesten Bürgerinitiativen Deutschlands. Die Mitglieder der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V. und der 59 Kreis- und Ortsverkehrswachten engagieren sich für mehr Verkehrssicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger in unserem Lande. Mit Aktionen, Vorträgen und Programmen werden alle Altersgruppen und Zielgruppen mit Themen zur Verkehrssicherheit angesprochen.

Ein Schwerpunkt der Verkehrssicherheitsarbeit der Mitglieder ist der Bereich "sicheres Fahrradfahren". Aus diesem Grunde hat der Vorstand der Landesverkehrswacht beschlossen, sich in der Aktion ProRad zu engagieren. Mit zahlreichen Aktionen und Programmen werden die Verkehrswachten Themen wie das verkehrssichere Fahrrad, Fahrradhelm, Sichtbarkeit, sicheres Fahrradfahren im Straßenverkehr und vieles mehr in die Bündnisaktion einbringen. In den nächsten Jahren werden die Verkehrswachten in ganz Baden-Württemberg das bundesweite Programm „FahrRad...aber sicher“ ausrollen und sich damit verstärkt für mehr Verkehrssicherheit aller Altersgruppen einsetzen. Bei diesen ganz- und auch mehrtägigen Aktionen kommen Rad-Fahrsimulatoren, Fahrrad- und Rauschbrillenparcours, Infostände und Helmdemonstrationen zum Einsatz. So können alle Altersgruppen durch interaktives Erleben erfolgversprechend auf verkehrssicheres Verhalten vorbereitet werden.

Auch mit der jährlichen gemeinsamen Ausbildung durch die Polizei des Landes und den Verkehrswachten für alle Viertklässler an den Grundschulen in Baden-Württemberg leisten die Verkehrswachten einen großen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit auf unseren Straßen.

Verkehrsclub Deutschland e.V.

Christoph Joachim, Beisitzer im VCD-Landesvorstand

Logo Verkehrsclub Deutschland e.V.

Der VCD setzt sich für eine ökologische und sozialverträgliche Verkehrspolitik ein. Er konzentriert sich dabei vor allem auf eine Stärkung des Umweltverbundes aus Fuß-, Fahrrad- und öffentlichem Verkehr sowie eine intelligente und umweltbewusste Autonutzung. Insbesondere auf Kurzstrecken bis zu sechs Kilometern kann der Radverkehr einen erheblichen Teil der täglichen Wege bestreiten und so umweltbelastenden Autoverkehr ersetzen. Durch den Zusammenschluss verschiedener Kompetenzträger im Landesbündnis ProRad kann dieses große Potenzial in den nächsten Jahren noch besser ausgeschöpft werden. Ziele des VCD sind dabei, Radverkehrsnetze dichter und sicherer auszubauen, den Radverkehr bei kommunalen Verkehrsplänen stärker zu integrieren, eine stärkere finanzielle Förderung durch das Land sowie eine einfache und kostenlose Radmitnahme in allen Bussen und Bahnen des Fern- und Regionalverkehrs zu erreichen.

Zweirad-Industrie-Verband e.V.

Geschäftsführer Siegfried Neuberger

Logo Zweirad-Industrie-Verband e.V.

Der Zweirad-Industrie-Verband e.V. vertritt u. a. eine Anzahl Unternehmen, die in Baden-Württemberg beheimatet sind und die sich mit der Herstellung oder den Vertrieb von Fahrrädern und Fahrradteilen beschäftigen. Einer der wesentlichen Aufgaben unseres Verbandes ist es, sich dort einzubringen, wo eine Steigerung des Radverkehrs Thema ist. Die Mitwirkung im Landesbündnis ProRad in Baden-Württemberg entspricht daher genau diesem uns übertragenen Auftrag. Mit der Teilnahme am Landesbündnis wollen wir unser Wissen in den Bereichen Technik, Markt- und Produktentwicklungen einbringen und auch bei den Themen „Fahrradsicherheit” und StVZO-Entwicklung mitwirken. Wir versprechen uns davon, die positiven Aspekte des Radfahrens, wie Gesundheitsförderung, Umweltschutz und Entlastung des motorisierten Individualverkehrs, in Ballungsgebieten voranzubringen.

DB Regio AG Region Baden-Württemberg

Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio AG Andreas Moschinski-Wald

Logo DB Regio AG Region Baden-Württemberg

Die DB Regio AG beteiligt sich am Landesbündnis ProRad, um für eine verstärkte Nutzung des Fahrrades als Zugangsverkehrsmittel zum Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zu werben und dadurch die umweltfreundliche Mobilität insgesamt zu stärken. Bei der Fahrradmitnahme im SPNV – die möglichst auf den Gelegenheits- und Ausflugsverkehr beschränkt bleiben sollte – gibt es eine Reihe von Spannungsfeldern, die zu beachten sind. Durch die Beschaffung geeigneter Fahrzeuge oder den Umbau vorhandener Fahrzeuge kann die Mitnahme erleichtert werden. Die Mitnahmekapazitäten für Fahrräder lassen sich in den Regelzügen des Nah- und Regionalverkehrs aber nicht beliebig ausweiten. Gegenseitige Rücksichtnahme ist unabdingbar. Reisende ohne Fahrräder sollten nicht beeinträchtigt werden. Zur Anreise in besonders interessante Fahrradregionen gibt es heute bereits eine Anzahl von Fahrradzügen mit hohen Kapazitäten.

DB Station & Service AG Regionalbereich Südwest

Leiter Operations Jürgen Lang

Logo DB Station & Service AG Regionalbereich Südwest

Die DB Station & Service AG beteiligt sich am Landesbündnis ProRad, um eine verstärkte Nutzung des Fahrrades als Zugangsverkehrsmittel zum Bahnfahren zu ermöglichen und dadurch die umweltfreundliche Mobilität insgesamt zu stärken.

Die Thematik Fahrrad und Bahn ist vielschichtig! Zum einen sind unsere Bahnhöfe Start und Zielpunkt einer jeden Reise, zum anderen aber auch Zugang zum Transportmittel Bahn für das Reisen mit der Bahn und dem Rad.

Wir sind einerseits Ansprechpartner für Städte und Kommunen, die an einem Bahnhof oder einem Haltepunkt ausreichende und geeignete Stellplätze zur Verfügung stellen wollen, andererseits suchen wir zusammen mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen nach Wegen, das Bahnreisen mit dem Fahrrad möglichst einfach zu gestalten. Beide Ziele lassen sich durch die Verbindungen im Rahmen des Landesbündnisses "ProRad" leichter erreichen.

Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH

Geschäftsführer Bernd Klingel

Logo Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH

Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH (NVBW) berät und unterstützt das Land nicht nur bei Fragen des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) und dabei insbesondere bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben als Aufgabenträger und Besteller, sondern seit 2008 auch zu allen Fragen des Umweltverbundes und der Radverkehrsförderung. Damit soll gewährleistet werden, dass die Verkehrsträger des Umweltverbundes aus ÖPNV, Fahrrad- und Fußgängerverkehr sich als Ganzes sinnvoll ergänzen.

Statt der Entwicklung suboptimaler einzelner Verkehrssysteme führt eine bessere Kooperation und Zusammenarbeit der Verkehrsträger zu wichtigen Synergien. Denn genau dort, wo der ÖPNV seine Schwächen hat (z. B. Tür-zu-Tür-Reisegeschwindigkeit auf kurzen Strecken, Fahrplan- und Linienabhängigkeit), liegen die Stärken des Fahrrades und umgekehrt. Durch das Landesbündnis ProRad können nun wichtige Aufgaben, wie beispielsweise die Verbesserung des Bike+Ride-Angebots an Haltestellen und Bahnhöfen, die Optimierung der Fahrradmitnahme im ÖPNV oder auch die Bereitstellung von öffentlichen Leihfahrrädern als Ergänzung des ÖPNV, deutlich besser koordiniert und umgesetzt werden.

AOK Baden-Württemberg

Vorstandsvorsitzender Dr. Rolf Hoberg

Logo AOK Baden-Württemberg

Die AOK – Die Gesundheitskasse prägte schon 1988 die bis zum heutigen Tag gültige Philosophie: „Wir wollen unseren Mitgliedern helfen, gesundheitsbewusst zu leben”. Sport und Bewegung sollen mit Spaß und Freude verbunden, mehr Lebensqualität soll durch attraktive, erlebbare Aktivitäten vermittelt werden. Deshalb haben wir gemeinsam mit den Radsportverbänden und -vereinen über 200 AOK-Radtreffs im Land etabliert, führen jährlich den AOK-RadSonntag durch und motivieren Arbeitnehmer gemeinsam mit dem ADFC unter dem Motto „Mit dem Rad zur Arbeit” regelmäßig ihre Wegstrecke zur Arbeit mit dem Fahrrad zu fahren.

Zunehmend spielt auch die Bewegung im Alltag eine wichtigere Rolle, und hier ist das Fahrrad für kurze Entfernungen als Fortbewegungs- und Transportmittel unschlagbar. Gesundheit und Umweltbewusstsein vereinen sich beim Radfahren ideal, weshalb wir uns freuen, dass wir als Partner im Landesbündnis ProRad zur Förderung des Radverkehrs beitragen können.

Universität Stuttgart

Rektor Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel

Logo Universität Stuttgart

„Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren“, so das im schwäbischen Ulm geborene Universalgenie Albert Einstein am 5. Februar 1930 in einem Brief an seinen Sohn Eduard.

"Vorwärts" und "Gleichgewicht" bilden geeignete Stichworte, geht es um die künftige Gestaltung des Radverkehrs.

Denn das richtige Gleichgewicht zu finden, gilt für die Lebens- und Bewegungsqualität in unseren Städten – Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsort der meisten Menschen in unserem Lande – in gleicher Weise. Zukunftsfähige und ressourcenschonende, kompakte Städte zeichnen sich durch eine hohe Güte der Nahmobilität aus, die auf großzügig dimensionierten Flächen mit hoher Gestaltqualität ausgeübt werden kann. Das Fahrrad übernimmt in diesen Städten eine wichtige Rolle im Gesamtsystem Verkehr, sei es als vollwertiges eigenständiges Verkehrsmittel oder im Verbund mit dem öffentlichen Verkehr. Mehr Verkehrssicherheit ist dabei immanentes Ziel und unabdingbare Voraussetzung, sollen maßgebliche Anteile des Stadtverkehrs vom Fahrrad übernommen werden.

"Vorwärts" als Markenzeichen von Forschung, hier insbesondere der Mobilitäts- und Verkehrsforschung, bedeutet, sich mit dem Thema Radverkehr in vielfältigen Facetten zu befassen. Im Rahmen der Elektromobilität beispielsweise bieten E-Bikes und Pedelecs neue Chancen und Herausforderungen, Fahrradleihsysteme im Verbund mit dem ÖV bieten innovative systemare Ansätze.

Auch für Arbeits- und private Wege der Beschäftigten an Universitäten und Forschungseinrichtungen ist das Fahrrad vielfach ein geeignetes Verkehrsmittel. Und, wie bekannt, stärkt die Freude an der individuellen Bewegung im Alltag und in der Freizeit generell Leistungsfähigkeit und Gesundheit.

Also viele gute Gründe, sich mit den Partnern im Landesbündnis ProRad für fahrradfreundliche Lösungen einzusetzen.  

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  • BündniserklärungDie Bündniserklärung der Mitglieder des Landesbündnis ProRad zum Download.1.3 MB

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Kreatives Beispiel

Foto: AGFK-BW

Mit Radwerbung auf der Brötchentüte motiviert die AGFK-BW Bürgerinnen und Bürger dazu, mit dem Rad statt mit dem Auto zum Bäcker zu fahren.