Informationsportal zur Radverkehrsförderung

Informationsportal zur Radverkehrsförderung

Viele kleine blaue Fahrräder vor weiß-grauem Hintergrund

Arne Koerdt, Verkehrsministerium

„Unsere Aufgabe: Radverkehrsförderung möglichst einfach machen & Akteuren bei der Arbeit helfen.“

Radelhauptstädte

Ein Radverkehrsanteil von 20 Prozent in einer Stadt – ist das eigentlich viel oder wenig. Wie viel haben die ambitioniertesten Städte in Europa bisher erreicht? Welche Erfahrungen haben sie dabei gemacht? Und welche Ziele sollte sich eine Stadt auf dem Weg zu mehr Radverkehr schrittweise setzen?

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Berlin veröffentlicht regelmäßig Forschungsberichte zu nationalen und internationalen Fahrradthemen. In der Reihe „Forschung Radverkehr international“ ist das Datenblatt „Fahrradnutzung im Städtevergleich“ entstanden. Es gibt auf vier Seiten einen guten Überblick über den Stand des Modal Split in den wichtigsten europäischen Städten.

Überraschende Zahlen: Nicht nur Städte in Dänemark und den Niederlanden können mit hohem Radfahreranteil punkten. Im Autofahrerland Italien erreicht beispielsweise Ferrara einen Radanteil von 27 Prozent. Die Stadt Oulu im nördlichen Finnland bringt es trotz langer und harter Wintermonate auf einen Radanteil von 21 Prozent.

Das Datenblatt Fahrradnutzung im Städtevergleich“ gibt es hier als Download.

Newsletter abonnieren

Abo ändern/kündigen Hier klicken

Downloads