Informationsportal zur Radverkehrsförderung

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Ein Mann macht auf einer Treppe am Fluss eine Pause vom Fahrradfahren.

Amrei Bär, Offenburg, Radverkehrsbeauftragte

„Von der Erfahrung anderer lernen. So muss man das Rad nicht ständig neu erfinden.“

Tübingen:

Wettbewerb

für gute Werbeideen fürs Radfahren

Wie kann das AGFK-Mitglied Tübingen für mehr Radfahren werben? Das wollte die Stadt von ihren Bürgerinnen und Bürgern wissen und schrieb im August 2012 einen Wettbewerb aus.

Viele Tübingerinnen und Tübinger beteiligten sich an der Aktion und reichten viele kreative und zum Teil sehr liebevoll produzierte Beiträge ein. Das Gewinnerteam baute beispielsweise über 2.000 Einzelfotos zu einem Videoclip zusammen: Es zeigt viele Menschen, die sich zu einem Fahrrad formiert haben aus der Vogelperspektive fotografiert. Den zweiten Preis erhielt eine Plakatserie unter dem Motto „Ich hab’s gern ...“, die Radfahren mit Begriffen wie „natürlich“, „spaßig“, „energievoll“ ... verbindet.

„Tübingen hat’s wirklich“, sagte Oberbürgermeister Boris Palmer bei der Preisverleihung, zu der am Montag, 15. April 2013, viele Teilnehmende erschienen waren. „Und zwar jede Menge kreative und originelle Ideen, das zeigt dieser Wettbewerb.“

Alle ausgezeichneten Beiträge kann man sich hier anschauen:

www.tuebingen.de/radkultur

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Wie Kommunikation wirkt

Welche unterschiedlichen Strategien es gibt, Radverkehrsförderung durch Kommunikation zu unterstützen und warum das so wichtig ist, können Sie in diesem Artikel nachlesen

 

Aufruf zum Wettbewerb „Mach Radwerbung!” der Landesinitiative RadKULTUR