Informationsportal zur Radverkehrsförderung

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Ein Mann macht auf einer Treppe am Fluss eine Pause vom Fahrradfahren.

Amrei Bär, Offenburg, Radverkehrsbeauftragte

„Von der Erfahrung anderer lernen. So muss man das Rad nicht ständig neu erfinden.“

„Sattel-Fest“

in Stuttgart

Fahrradaktionstag „Sattel-Fest“ an einem Frühlingswochenende auf dem Schlossplatz

Ein Geschicklichkeitsparcours für Kinder, ein Mountainbike-Track für Jugendliche, eine E-Bike-Strecke für alle – auf den Fahrradaktionstagen lassen sich Fahrgefühl und Sicherheit testen. Und obendrein neue Modelle – die örtlichen Händler bieten Beratung und Probefahrten.

Wer lieber ein gebrauchtes Rad fährt, findet sich am besten bei der Fahrradversteigerung ein. Wer sein altes für einen guten Zweck abgeben möchte, kann das unter anderem bei der Organisation „Fahrräder für Afrika“. Und wer sein eigenes auf Verkehrssicherheit überprüfen lassen will, steuert den Gratis-RadCHECK an. Kleinere Mängel werden direkt vor Ort repariert.

Der AOK-„Radel-Thon“ am Samstag führt seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf unterschiedlich schwierigen Strecken rund um Stuttgart. Für jeden gefahrenen Kilometer spendet die AOK Stuttgart-Böblingen Geld für die sozialen Fahrradprojekte. Mitmachen lohnt sich also doppelt.

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Wie Kommunikation wirkt

Welche unterschiedlichen Strategien es gibt, Radverkehrsförderung durch Kommunikation zu unterstützen und warum das so wichtig ist, können Sie in diesem Artikel nachlesen

 

Aufruf zum Wettbewerb „Mach Radwerbung!” der Landesinitiative RadKULTUR