Informationsportal zur Radverkehrsförderung

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Ein Mann macht auf einer Treppe am Fluss eine Pause vom Fahrradfahren.

Amrei Bär, Offenburg, Radverkehrsbeauftragte

„Von der Erfahrung anderer lernen. So muss man das Rad nicht ständig neu erfinden.“

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Radfahren

Mit wenig viel erreichen: Die Beispiele aus dem Themenfeld Kommunikation zeigen, wie man – oft mit vergleichsweise geringen Finanzmitteln – viel positive Aufmerksamkeit auf den Radverkehr lenken und Menschen zum Umsteigen von anderen Verkehrsmitteln aufs Rad bewegen kann. Manchmal reicht es, gut über die vorhandenen Angebote zu informieren oder Tipps zur Fahrradnutzung für alle Lebenslagen bereitzuhalten. Eine weitere Möglichkeit, das Thema Radfahren ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, sind Wettbewerbe, Aktionstage und Events.

Menschen in Umbruchsituationen sind besonders offen für Verhaltensänderungen. Daher sind Neubürgerpakete oder Aktionen für Studienanfänger und Berufseinsteiger eine gute Möglichkeit zur Radverkehrsförderung. Aber auch für Migranten und Flüchtlinge gibt es immer mehr gute Beispiele und mehrsprachige Informationsmaterialien.

Sie kennen gute Beispiele zur Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg, die hier fehlen? Schicken Sie uns eine E-Mail oder schlagen Sie das Beispiel für die Rubrik „Vorradler” auf der Startseite vor.

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Wie Kommunikation wirkt

Welche unterschiedlichen Strategien es gibt, Radverkehrsförderung durch Kommunikation zu unterstützen und warum das so wichtig ist, können Sie in diesem Artikel nachlesen

 

Aufruf zum Wettbewerb „Mach Radwerbung!” der Landesinitiative RadKULTUR