Informationsportal zur Radverkehrsförderung

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Ein Mann macht auf einer Treppe am Fluss eine Pause vom Fahrradfahren.

Amrei Bär, Offenburg, Radverkehrsbeauftragte

„Von der Erfahrung anderer lernen. So muss man das Rad nicht ständig neu erfinden.“

Schnell und sicher

durch Ulm

Die Stadt schafft mit neuen Schutzstreifen direkte Fahrradhauptrouten. Die sollen unter anderem die Innenstädte von Ulm und Neu-Ulm verbinden.

Ulms Ziel: Bis 2020 sollen 20 Prozent der gesamten Wege auf dem Fahrrad zurückgelegt werden – derzeit sind es 11 Prozent. Deshalb schafft die Stadt schnellere, bequemere, sicherere Radrouten.

In den vergangenen Wochen hat sie – in Abstimmung mit der Polizei und mit dem Aktionsbündnis „FahrRad in Ulm“ – neue Schutzstreifen an der Frauenstraße und an der Neuen Straße anlegen lassen, weitere sollen folgen. Außerdem hob die Stadt in Abschnitten die Radwegebenutzungspflicht auf und ließ einen ebenerdigen Straßenübergang bauen, der Unterführungen ersetzt.

Die Schutzstreifen und verbesserten Wege sind Bestandteil eines sogenannten Vorbehaltsnetzes für den Radverkehr, wie er im Verkehrsentwicklungsplan Ulm/Neu-Ulm (VEP) 2025 definiert ist. Es sieht direkte Fahrradrouten durch die Stadt vor. Diese sollen unter anderem die Zentren von Ulm und Neu-Ulm sowie größere Stadtteile miteinander verbinden.

In der aktualisierten Radverkehrskarte, die die Stadt jetzt herausgegeben hat, sind die neuen Wege zu finden.

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