Informationsportal zur Radverkehrsförderung

Informationsportal zur Radverkehrsförderung

Viele Menschen haben sich für dieses Foto zu einem Fahrrad formiert.

Michael Obert, AGFK-BW Vorstandsvorsitzender

„Radverkehrsförderung ist eigentlich ganz
einfach – da kann jeder in fast jedem Bereich etwas beitragen.“

Eigenständig mobil

Das Fahrrad sichert die eigenständige Mobilität vieler Menschen und vergrößert deren Aktionsradius. Es leistet daher einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben und für die Erfüllung sozialer Aufgaben. Gleichzeitig ist Radverkehrsförderung auch Gesundheitsförderung. Denn Radfahren leistet als bewegungsfördernde Aktivität einen wichtigen Beitrag zur Prävention zahlreicher Krankheiten.

Ein wichtiger sozialer Aspekt bei der Radverkehrsförderung ist auch, einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung an Planungsprozessen zu beteiligen.

Folgende Maßnahmen verbessern Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe für wichtige Bevölkerungsgruppen:

  • Radverkehrskonzept rund um Schulen und öffentliche Einrichtungen – vom Rathaus bis zum Schwimmbad
  • Gute und sichere Abstellmöglichkeiten im öffentlichen Raum, vor Geschäften und Betrieben
  • Älteren Menschen und Radfahrern mit Handicap helfen Barrierefreiheit, eine klare Verkehrsführung, kontrastreiche Infrastruktur und Stellplätze für Spezialräder.
  • Spezielle Bildungs- und Förderangebote für Menschen mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligte Familien.

Das Fahrrad kann besonders zur Gesundheitsförderung beitragen, wenn in Kindergärten und Schulen bei allen Altersgruppen zur Bewegung angeregt wird.

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