Informationsportal zur Radverkehrsförderung

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Viele Menschen haben sich für dieses Foto zu einem Fahrrad formiert.

Michael Obert, AGFK-BW Vorstandsvorsitzender

„Radverkehrsförderung ist eigentlich ganz
einfach – da kann jeder in fast jedem Bereich etwas beitragen.“

Elektromobilität, Innovation und Fahrradwirtschaft

Pedelecs und E-Räder verändern den Radverkehr. Wer eher entspannt als sportlich unterwegs sein möchte, findet im Pedelec das perfekte Verkehrsmittel. Arbeitswege zwischen 5 und 20 Kilometern können gut per Rad zurückgelegt werden. Steigungsintensivere Strecken können mit E-Unterstützung locker bewältigt werden.

Aber auch die Anforderungen an die Fahrradinfrastruktur ändern sich.

Wenn viele Radfahrer mit höherer Geschwindigkeit unterwegs sind, müssen die Radwege breiter sein und weniger Querungen haben. Rad-Vorrangrouten können eine komfortable Lösung sein.

Im Zusammenspiel mit Bus und Bahn können Pedelecs eine sehr gute Möglichkeit sein, mehr Mobilität im ländlichen Raum zu schaffen. ÖV-Unternehmen können daher über Pedelec-Leihsysteme ein Zusatzangebot für ihre Kunden schaffen.

Pedelecs sind vor allem für Berufspendler interessant. Firmen können für ihre Mitarbeiter statt Dienstwagen auch Dienstfahrräder leasen. Das Modell begünstigt die Anschaffung teurerer Räder wie zum Beispiel Pedelecs. Darüber hinaus können Firmen die Fahrradnutzung ihrer Mitarbeiter auf vielfältige Weise fördern: Information, finanzielle Anreize bzw. kostenpflichtige Pkw-Stellplätze, sichere Fahrradabstellplätze direkt am Eingang, Duschen und Umkleidemöglichkeiten.

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